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Motel Vibes

Abseits von kaputten Glühbirnen und Kakerlaken hat so ein typisches, schummrig beleuchtetes Motelzimmer wie aus dem Film immer auch ein romantisches Moment. Ein Symbol, auf Reisen zu sein, sich irgendwo dazwischen zu befinden. Ein Transitraum, der eine gute Nacht und die Garantie verspricht, am nächsten Morgen in die aufgehende Sonne zu fahren – immer dem Ziel entgegen. „Motel Vibes“ bricht vorerst mit dieser sehnsüchtigen Verklärung, zeigt ein Paar, das an einem Ort dunkler Monotonie gefangen ist. Zwei Menschen, allein oder zu zweit oder schon immer beides. Der tropfende Regen zählt den Countdown zum Gewitter, dazu blitzen Cindy und Rudi als Spiegelbild, Magnet und als Widerspruch. Das Zimmer scheint Sackgasse zu sein, die Enge und Ausweglosigkeit ihrer Situation werden k rperlich spürbar. Auf der einsamen Suche nach dem Paradies bleiben die zwei Protagonisten so rastlos wie das Publikum, das seine Perspektive im wahrsten Wortsinn selbst wählt. go plastic zeigt, dass es weder ein ausuferndes Setting noch eine ebensolche Spieldauer braucht, um ein ganzes Beziehungsleben zu erzählen. Am Ende schmilzt das Eis, und darunter funkelt die Freiheit.

Partner:innen & Förder:innen:

Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden. Mit freundlicher Unterstützung der TENZAschmiede Dresden, dem Dresdner Zentrum für Wissenschaft und Kunst, Miami Light Project Miami / USA, ZENTRALWERK Dresden und Green Line.

Partner:innen & Förder:innen:

Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden. Mit freundlicher Unterstützung der TENZAschmiede Dresden, dem Dresdner Zentrum für Wissenschaft und Kunst, Miami Light Project Miami / USA, ZENTRALWERK Dresden und Green Line.

CAST & STAFF:

Performer:innen:

Rudi Goblen (Original) /Joseph Hernandez &

Cindy Hammer

Konzept / Choreografie:

Cindy Hammer

Künstlerische Leitung / Dramaturgie: Susan

Schubert

Ausstattung (Kostüm & Set):

Alexandra B rner

Musik / Komposition:

Nikolaus Woernle

Texte:

go plastic / Rudi Goblen

Produktionsmanagement:

Josefine Wosahlo

Photo / Art-Work:

Stephan Tautz

Künstlerische Dokumentation:

Erik Gro  / Stephan Tautz

Licht:

Falk Dittrich / Benjamin Henrichs

Ton:

Dirk Schaller / Peter Heise / Helge Petzold

Bühne:

Nora Weimann / Elisabeth Trobisch / Roman

Keilhofer

Technische Produktionsleitung:

Henryk Bastian

Abseits von kaputten Glühbirnen und Kakerlaken hat so ein typisches, schummrig beleuchtetes Motelzimmer wie aus dem Film immer auch ein romantisches Moment. Ein Symbol, auf Reisen zu sein, sich irgendwo dazwischen zu befinden. Ein Transitraum, der eine gute Nacht und die Garantie verspricht, am nächsten Morgen in die aufgehende Sonne zu fahren – immer dem Ziel entgegen. „Motel Vibes“ bricht vorerst mit dieser sehnsüchtigen Verklärung, zeigt ein Paar, das an einem Ort dunkler Monotonie gefangen ist. Zwei Menschen, allein oder zu zweit oder schon immer beides. Der tropfende Regen zählt den Countdown zum Gewitter, dazu blitzen Cindy und Rudi als Spiegelbild, Magnet und als Widerspruch. Das Zimmer scheint Sackgasse zu sein, die Enge und Ausweglosigkeit ihrer Situation werden k rperlich spürbar. Auf der einsamen Suche nach dem Paradies bleiben die zwei Protagonisten so rastlos wie das Publikum, das seine Perspektive im wahrsten Wortsinn selbst wählt. go plastic zeigt, dass es weder ein ausuferndes Setting noch eine ebensolche Spieldauer braucht, um ein ganzes Beziehungsleben zu erzählen. Am Ende schmilzt das Eis, und darunter funkelt die Freiheit.

Abseits von kaputten Glühbirnen und Kakerlaken hat so ein typisches, schummrig beleuchtetes Motelzimmer wie aus dem Film immer auch ein romantisches Moment. Ein Symbol, auf Reisen zu sein, sich irgendwo dazwischen zu befinden. Ein Transitraum, der eine gute Nacht und die Garantie verspricht, am nächsten Morgen in die aufgehende Sonne zu fahren – immer dem Ziel entgegen. „Motel Vibes“ bricht vorerst mit dieser sehnsüchtigen Verklärung, zeigt ein Paar, das an einem Ort dunkler Monotonie gefangen ist. Zwei Menschen, allein oder zu zweit oder schon immer beides. Der tropfende Regen zählt den Countdown zum Gewitter, dazu blitzen Cindy und Rudi als Spiegelbild, Magnet und als Widerspruch. Das Zimmer scheint Sackgasse zu sein, die Enge und Ausweglosigkeit ihrer Situation werden k rperlich spürbar. Auf der einsamen Suche nach dem Paradies bleiben die zwei Protagonisten so rastlos wie das Publikum, das seine Perspektive im wahrsten Wortsinn selbst wählt. go plastic zeigt, dass es weder ein ausuferndes Setting noch eine ebensolche Spieldauer braucht, um ein ganzes Beziehungsleben zu erzählen. Am Ende schmilzt das Eis, und darunter funkelt die Freiheit.

2018_09_21_GoPlastic_©E.Gross_27
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